Interhome: Schliessung in Genf, Integration in England (Ausgabe 2007-45)

Per 31. Januar wird das Interhome-Büro in Genf geschlossen. Die Call-Center- und Service-Aktivitäten werden danach in der Schweiz ausschliesslich am Interhome-Hauptsitz in Zürich abgewickelt. Das Team in Zürich wird durch französisch sprechende Mitarbeitende ergänzt. Country Manager Marco Amos erklärt: «Die Konzentration des Call Centers in Zürich ist ein strategiekonformer Schritt zur nachhaltigen Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit

Per 31. Januar wird das Interhome-Büro in Genf geschlossen. Die Call-Center- und Service-Aktivitäten werden danach in der Schweiz ausschliesslich am Interhome-Hauptsitz in Zürich abgewickelt. Das Team in Zürich wird durch französisch sprechende Mitarbeitende ergänzt. Country Manager Marco Amos erklärt: «Die Konzentration des Call Centers in Zürich ist ein strategiekonformer Schritt zur nachhaltigen Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit und somit des Geschäftserfolgs von Interhome Schweiz. Wir versprechen uns eine erhöhte Effizienz, eine Vereinfachung der Management- und Steuerungsprozesse und somit eine Stärkung der Verkaufsorganisation in der Schweiz.»

Von der Massnahme betroffen sind drei Mitarbeiterinnen in Genf, die sich 220 Stellenprozente teilen. Es wurden laut Interhome sozialverträgliche Lösungen ausgearbeitet, welche längerfristige Übergangsregelungen, interne Wechsel und Unterstützungsmassnahmen bei der beruflichen Neuorientierung vorsehen.

Gleichzeitig wurde bekannt, dass die britische Hotelplan-Tochter Inghams Travel das Management und die operative Führung der Interhome Ltd UK übernimmt. Durch diese Integration wolle die Interhome-Gruppe ihre Position in Grossbritannien und Irland markant stärken, vom Zugang zum umfassenden Vertriebsnetz des TO Inghams profitieren und im Bereich Produktbeschaffung, Vermarktung, Reisetechnologie sowie Kundenbetreuung Synergien nutzen. Am Markt wird man weiterhin mit beiden Marken auftreten.    

UH