Prime News 5 (Ausgabe 2008-07)

Edelweiss Air erhebt Treibstoffzuschläge Edelweiss Air erhebt auf ihren Flügen für den Sommer 2008 ab 18. Februar 2008 einen Treibstoffzuschlag pro Weg von CHF 20 (Kurzstrecke) bzw. CHF 50 (Langstrecke). Für die Rotationen im Winter 2007/08 gelten pro Weg weiter CHF 10 (Kurzstrecke) bzw. CHF 20 (Langstrecke). Airlinecenter wird GSA von Aerosur Das Airlinecenter in

Edelweiss Air erhebt Treibstoffzuschläge
Edelweiss Air erhebt auf ihren Flügen für den Sommer 2008 ab 18.
Februar 2008 einen Treibstoffzuschlag pro Weg von CHF 20 (Kurzstrecke)
bzw. CHF 50 (Langstrecke). Für die Rotationen im Winter 2007/08 gelten
pro Weg weiter CHF 10 (Kurzstrecke) bzw. CHF 20 (Langstrecke).

Airlinecenter wird GSA von Aerosur

Das Airlinecenter in Zürich wurde von der privaten Airline
Aerosur aus Bolivien zum General Sales Agent (GSA) gewählt und ist neu
zuständig für alle Verkaufs- und Marketingaktivitäten der
Fluggesellschaft in der Schweiz. Aerosur bedient zurzeit verschiedene
Destinationen innerhalb Boliviens und fliegt von ihrem Hub in Santa
Cruz de la Sierra verschiedene internationale Ziele in Nord- und
Südamerika sowie dreimal pro Woche Madrid an.
Zudem sind bei Aerosur die Flugpässe für Bolivien beziehungsweise Südamerika erhältlich.

Travelport und Expedia werden Partner

Travelport GDS (Galileo und Worldspan) und das Online-Reisebüro
Expedia Inc. haben eine enge Zusammenarbeit vereinbart. Demnach werden
die Expedia-Gesellschaften in Europa ab sofort GDS-Leistungen von
Travelport nutzen. Durch die Partnerschaft mit Travelport GDS
unterstreicht Expedia die Multi-GDS-Strategie, mit der es möglich ist,
den Kunden eine grösstmögliche Auswahl an Flügen und weiteren
Reiseleistungen anbieten zu können.

Baustopp auf Mallorca und Ibiza

Francesc Antich, neuer (alter) Chef der Regionalregierung der
Balearen, setzt sich für die Umwelt ein und hat einen Baustopp für
besonders bedrohte Gebiete wie die Küsten erlassen. Betroffen sind im
Moment zehn Projekte auf Mallorca und deren vier auf Ibiza. Unter
Schutz gestellt wurde eine Fläche von rund 1500 Hektaren.
Der Sozialist Antich hatte bereits in seiner ersten Amtszeit von 1999
bis 2003 mit Massnahmen zum Umweltschutz Schlagzeilen gemacht. Damals
führte er die «Kurtax» für Touristen ein, die dann von seinem
Nachfolger Jaume Matas aber gleich wieder abgeschafft wurde.