African Safari Club trennt sich von seinen Verkaufsbüros (Ausgabe 2008-29)

Schliessungen oder Übernahmen durch bisherige Mitarbeitende sind zwei von drei Möglichkeiten.

Die schwierige Situation mit Kenia-Buchungen bleibt beim African Safari
Club (ASC) nicht ohne Auswirkungen. Schliessungen von Büros sind nicht
ausgeschlossen. Auf Anfrage von TRAVEL INSIDE erklärt Christoph Arnet,
Leiter Marketing & Vertrieb von ASC: «Es stimmt, dass wir die
Zukunft unserer Feriencenter derzeit überprüfen. Es gibt drei mögliche
Szenarien: Schliessung eines Büros, Übernahme der Aktivitäten durch
bisherige Mitarbeitende oder Aufgabe des Büros, aber bisherige
Mitarbeitende sind künftig für uns als Freelancer tätig.» In den
nächsten Wochen sollen Entscheidungen gefällt werden. «Sobald die
Gespräche mit den Mitarbeitenden abgeschlossen sind, werden wir die
Details bekannt geben», so Arnet. ASC betreibt Feriencenter in Bern,
Luzern, Schaffhausen, St.Gallen, Zürich, Lausanne und Neuenburg sowie
den Hauptsitz in Allschwil bei Basel.  

CP