LOT hat den Turnaround geschafft. Die polnische Airline erwirtschaftete von Januar bis Ende August 2014 ein Ergebnis, das um rund CHF 28,8 Mio. besser ausgefallen ist als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Damit verdient LOT nach mehreren Jahren des Verlusts erstmals wieder Geld in ihrem Kerngeschäft, dem kommerziellen Flugverkehr. Dank der positiven Entwicklung der Finanzzahlen hat LOT die geplante zweite Tranche staatlicher Unterstützung bislang nicht in Anspruch genommen.
Qatar Airways verbindet seit 2010 Doha und Phuket mit einem täglichen Flug mit jeweils einem Zwischenstopp in Kuala Lumpur. Ab 26. Oktober wird die Airline nun neu täglich nonstop von Doha auf die thailändische Ferieninsel operieren, und zwar mit einem Airbus A330 in einer Zweiklassen-Konfiguration mit 24 Sitzen in Business Class und 236 Sitzen in Economy Class.
Der Abflug ab Doha erfolgt an allen Tagen morgens um 07.00 Uhr mit Landung auf Phuket um 17.40 Uhr. Der Rückflug erfolgt um 19.30 Uhr (Montag, Mittwoch, Sonntag) mit Landung in Doha um 22.50 Uhr, bzw. um 19.05 Uhr (Dienstag, Donnerstag, Freitag und Samstag) mit Landung in Doha um 22.25 Uhr.
Rom hat die Tourismusabgabe eine Kurtaxe, die pro Person pro Übernachtung in einem Hotel erhoben wird am 1. September deutlich erhöht, im Schnitt um 100%. In Fünfsternhotels wird neu EUR 7 (statt 3) erhoben, in Viersternhotels wurde die Taxe von EUR 3 auf EUR 6 verdoppelt, in Drei-stern-Etablissements von EUR 2 auf EUR 4. Um 50% schlägt es in Zwei-stern-Hotels (EUR 3 statt EUR 2) und Einstern-Unterkünften (EUR 3 statt EUR 2) auf.
Qantas vermeldet den höchsten Verlust in der Firmengeschichte. Der operative Verlust für das Geschäftsjahr 2013/2014 betrug rund AUD 646 Mio. (CHF 552 Mio.). Gründe seien die steigenden Treibstoffkosten, ein Angebotswachstum in totalem Missverhältnis zum Nachfragewachstum sowie die schwächelnde Nachfrage innerhalb Australiens. Weiter musste ein Reinverlust nach Steuern von AUD 2,8 Mia. (CHF 2,4 Mia.) bekanntgegeben werden. Darin seien aber Kosten von AUD 2 Mia. für das Transformationsprogramm, für soziale Kosten und Abschreibungen enthalten. Per Ende 2015 sollen 4000 der geplanten 5000 Stellen abgebaut sein.
