Golf and Travel mit neuer Marke (Ausgabe 2015-05)

Der Spezialist stellt das Badeferienprodukt «Beach and Travel» vor.

Thomas Bächler, der 2013 bereits mit «Golf and Travel» ein neues Produkt auf den Markt gebracht hat, lancierte zum Jahresbeginn eine neue Marke unter dem Namen «Beach and Travel». Mit den vier Destinationen Mauritius, Zypern, Mallorca und den Vereinigten Arabischen Emiraten soll das Bade-ferien-Geschäft besser vermarktet werden. «Die Kataloge sind bereits erhältlich», erklärt der Geschäftsführer, «mit dem neuen Namen ist es aber für Kunden nun klarer, um was für ein Produkt es sich genau handelt.» Bisher seien die Angebote nämlich unter dem Brand «Golf and Travel» vertrieben worden. 

Bächler möchte überdies betonen, dass es sich um ein relativ junges Unternehmen handle, die Berater jedoch teils über zehn Jahre Erfahrung mitbrächten. «Die meisten unserer Mitarbeiter kennen ihre Gebiete in- und auswendig.» Die Grundeinstellung des Unternehmens kommt daher nicht von ungefähr: «Wir verkaufen keine Destination, die wir nicht selbst bereist haben. Indem wir unsere Kunden richtig beraten, schaffen wir einen Mehrwert gegenüber grösseren Anbietern», bekräftigt Bächler. Damit der Kunde seine Reise so flexibel wie möglich gestalten kann, bietet «Beach and Travel» sämtliche verfügbaren Flugverbindungen ab der Schweiz an. «Der Gesamtpreis stellt sich in diesem Fall anhand des aktuellen Flugpreises sowie durch tagesaktuelle Hotelpreise zusammen.» 

Man hätte vorab keine Leistungen zu einem fixen Eurokurs abgesichert, dadurch profitiere der Kunde vom dynamischen Geschäft. Aufgrund der aktuellen Euro-Situation gewährt der Anbieter auf bereits gedruckte Pauschalpreise eine Ermässigung. Obwohl die Preisdifferenz zwischen diesen gegenüber der Berechnung zum aktuellen Eurokurs derzeit etwa 15% beträgt, erhält man bei «Beach and Travel» und «Golf and Travel» nur zehn Prozent Rabatt. Thomas Bächler begründet diesen Entscheid wie folgt: «Bei uns erhalten die Kunden zwar etwas weniger als bei anderen Anbietern, dafür bezieht sich die Reduktion aber auf das ganze Paket.» So würde man diese Differenz wieder kompensieren. 

Nebst den Kunden sind auch Reisebüros dem Veranstalter wichtig. Die Zusammenarbeit soll mit Kommissionen von zehn bis 14% belohnt werden.

Melanie Mooser