Das kommt im Sommer 2023 bei FTI

Der Flex-Tarif wird verlängert und es ändert sich die Einstufung für die Kommission.
Managing Director, FTI Touristik AG @ FTI Touristik

FTI veröffentlichen ihr Programm für den Sommer 2023. Hier liegen vor allem Griechenland, die Türkei, die USA, die V.A.E. und Thailand in der Gunst der Gäste. «Noch lässt sich aber keine Prognose zur Nachfrage abgeben, denn für klare Tendenzen ist der durchschnittliche Buchungsvorlauf zu kurz», betont Carmen Doré, Managing Director der FTI Touristik AG

Das Veranstalterportfolio bereichern ab Sommer noch mehr auf Familien spezialisierte Resorts, Adults Only-Häuser und Luxushotels. Nach den Einschränkungen durch die Corona-Pandemie schreibt der Veranstalter zudem Individualität gross. Kleine, naturverbundene Hideaways, Boutique-Hotels, mit der lokalen Kultur verknüpfte Unterkünfte wie Riads oder Kasbahs, aber auch Eco-Hotels, neue Rundreisen sowie Radoder Wanderreisen ziehen sich als Ergänzungen durch das gesamte Programm.

Flex-Tarif verlängert

Der Flex Plus-Tarif ist für Reisen der Marken FTI Touristik und Bigxtra zubuchbar und ermöglicht, ohne Angabe von Gründen, kostenfreies Umbuchen oder Stornieren bis 15 Tage vor Ferienstart – lediglich der Tarif selbst wird einbehalten. Die Tarifhöhe richtet sich dabei nach dem Gesamtreisepreis und startet bei 68 CHF pro Buchung.

«Mit dem Flex Plus-Tarif können Reisewillige ohne Furcht schon jetzt buchen und von den Ferien träumen. Sollten sie stornieren müssen, erhalten sie dank 14-Tage-Geld-zurück-Garantie ihre geleisteten Zahlungen unvermittelt zurück», erklärt Carmen Doré. Für alle Neubuchungen gilt der Reisezeitraum bis 31. Oktober 2023.

Kommissionen auf den Ergebnissen von 2021/22

Das Kommissionsmodell schreibt die FTI Touristik AG weitgehend aus dem laufenden Geschäftsjahr auch in der kommenden Saison weiter. «Wir setzen weiterhin auf das vereinfachte Konzept und den Maximalsatz bis 13%», fasst Doré zusammen. «Die Grundkommission gibt es auch zukünftig ab der ersten Buchung – sie beginnt bei 10%, ohne Mindestumsatz. Auch dem Steigerungsbonus bleiben wir treu: Wer seine Umsätze zu 2021/22 um mindestens 20% steigern kann, hat Chancen auf bis zu 3% Steigerungsbonus», führt die FTI-Chefin weiter aus. Nur eine Anpassung gäbe es, so Doré: «Die Einstufung für die Kommission im Geschäftsjahr 2022/23 erfolgt nach den Ergebnissen aus 2021/22.» (TI)