
Die deutsche TUI Group kommuniziert ihre imposanten Zahlen zum Geschäftsjahr 2023. Das Unternehmen hat mit rund 19 Millionen Gästen 20,7 Milliarden Euro umgesetzt.
Das operative Ergebnis lag bei 977 Millionen Euro, der Konzerngewinn bei 455 Millionen. Die Verschuldung konnte der Konzern laut CEO Sebastian Ebel um rund ein Drittel auf 2,1 Milliarden Euro reduzieren.
«Alle Segmente haben mit positiven operativen Entwicklungen zur Ergebnisverbesserung beigetragen», so der TUI-Chef. Der Konzern habe das Kerngeschäft «deutlich gestärkt». Hotels und Kreuzfahrten seien zudem «hoch profitable Wachstumsfelder», während sich das Veranstaltergeschäft noch «in einer Transformation» befinde, durch die sich die Wirtschaftlichkeit verbessern werde.
«Unser Ziel bleibt, mit TUI in allen Segmenten profitabler, effizienter und stärker zu werden», verrät der CEO weiter. Die aktuellen Winterbuchungen und die ersten Indikationen für den nächsten Sommer liessen sogar ein weiter verbessertes Jahr 2024 erwarten.
TUI rechnet damit, das bereinigte EBIT um mindestens 25 Prozent zu steigern, beim Umsatz wird ein Wachstum von mindestens zehn Prozent erwartet.
Die TUI-Aktie trug dieser Veröffentlichung am Mittwochmorgen entsprechend Rechnung und machte einen Sprung von rund neun Prozent auf 6,50 Euro. (TI)








