Die Hogg Robinson Group (HRG) hat Resultate einer aktuellen Hotelstudie veröffentlicht. Im ersten Halbjahr 2007 sind demnach die Hotelpreise für Geschäftsreisende weltweit um bis zu 30% angestiegen.
Vor allem in Asien können grosse Unterschiede zwischen den Destinationen festgestellt werden. Während Mumbai (+30%) und Singapur (+12%) ihre Zimmerraten kräftig erhöhen konnten, gingen sie in Bangalore (-7%) und Hong Kong (-1%) zurück. In den europäischen Metropolen schossen die Preise für Hotelübernachtungen prozentual am stärksten in Barcelona (+18%), Aberdeen (+12%) und Stockholm (+10%) in die Höhe.
Moskau und Dubai konnten dazu Steigerungen von je 7% durchsetzen, Paris und London je 5%. Weltweiter Spitzenreiter bleibt Moskau. Einziger Kontinent, auf dem die Preise insgesamt fielen, ist Afrika.
Top Ten der weltweit teuersten Hotel-Städte:
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Moskau
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New York City
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Dubai
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Paris
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Bangalore
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Mailand
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Stockholm
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Hong Kong
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London
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Rom
Die HRG-Studie basiert auf Marktdaten, aktuellen Übernachtungsbuchungen und Raten, die von Kunden in Grossbritannien von Anfang Januar bis Ende Juni 2007 gezahlt wurden im Vergleich zum Vorjahr.
