Schwere Überschwemmungen in Costa Rica

Tagelange Regenfälle haben in weiten Teilen des zentralamerikanischen Landes die Infrastruktur beschädigt.

Tagelange Regengüsse und damit zusammenhängend schwere Überschwemmungen haben Ende letzter Woche schwere Schäden bei der Verkehrsinfrastruktur von Costa Rica hinterlassen. Im Norden und Süden des Landes sind zahlreiche Strassen und Brücken nach Überflutungen oder Erdrutschen zerstört. Touristen müssen damit rechnen, dass Ausflugsprogramme über Land nicht wie geplant durchgeführt werden können. Reisebüros sollten sich bei den Reiseveranstaltern nach eventuellen Programmänderungen erkundigen.

Weil durch die Überschwemmungen auch die Gefahr von Malaria-Erkrankungen steigt, wird Reisenden empfohlen, sorgfältige Mückenschutzmassnahmen durchzuführen. Sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasserhygiene sowie ein Hepatitis A- Impfschutz sind ratsam.

Auch in den anderen mittelamerikanischen Ländern Nicaragua und Panama haben die Regenfälle zu Überschwemmungen geführt.