Die amerikanischen und australischen Regierungen haben in Washington ein Open Skies Agreement unterzeichnet. Demnach können Airlines aus beiden Ländern Routen und Destinationen entsprechend der Konsumentennachfrage eröffnen, ohne Limitierung der Frequenzen. Kapazitäts- und Preisbeschränkungen gibt es nicht mehr, so dass der Weg für Marketing- und/oder Codeshare-Vereinbarungen zwischen US- und australischen Carriern frei ist.
Erster Profiteur ist Virgin Australia, welche lang für die Öffnung des Flugmarktes zwischen beiden Ländern lobbyierte.
