Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten hat die Reisehinweise für China wegen der Unruhen in Tibet wie folgt abgeändert:
"In Lhasa (Autonomes Gebiet Tibet) ist es nach Protesten zu schweren Ausschreitungen gekommen. Verfolgen Sie deshalb bei Reisen die Entwicklung der Lage vor und während der Reise in den Medien, halten Sie sich an die Anweisungen der Behörden und Ihrer Reiseagentur. Meiden Sie politische Veranstaltungen und Demonstrationen jeder Art. Erkundigen Sie sich vor Ort über mögliche Ausgangssperren und halten Sie diese strikt ein."
Unbestätigten Berichten zufolge sollen die chinesischen Behörden Mitarbeitende von NGOs sowie Touristen aufgefordert haben, das Land bis Ablauf ihres Ultimatums an die Demonstrierenden (läuft Montagnacht ab) zu verlassen.
