
Mit einem modernisierten Fächer-Logo, einer klaren Wortmarke, massgeschneiderter Typografie und einer erweiterten Farbpalette erscheint das Rebranding nun in neuer optischer Erscheinung, ohne dabei den ikonischen Charakter der Marke zu verlieren.

Geschichte reicht ins Jahr 1876 zurück
Mit einer Geschichte, die bis ins Jahr 1876 zurückreicht, setzt Mandarin Oriental seit jeher Massstäbe in der Luxushotellerie.
Ergänzt wird das klassische Farbspektrum der Markenidentität aus Schwarz, Weiss und Gold um Celadon-Grün, eine Nuance, inspiriert von den grün glasierten Keramiken, die in China und Thailand von grosser historischer und kultureller Bedeutung sind.

Würdigung der Pioniere hinter dem Markenerbe
Das neue Erscheinungsbild würdige auch die Pioniere hinter dem Markenerbe, allen voran Sir Hugh Barton, Chairman von Jardine Matheson (1953–1963), unter dessen Führung das ursprüngliche The Mandarin in Hongkong entstand.
Die Fusion mit The Oriental in Bangkok im Jahr 1974 begründete den Namen Mandarin Oriental und führte die Einführung des Fächers als Markenzeichen ein, Symbol für die Vereinigung zweier ikonischer Hotels und der Beginn einer internationalen Erfolgsgeschichte.
Branding auf die jeweilige Destination zugeschnitten
Während der Fächer weiterhin das prägende Markensymbol bleibt, setzt Mandarin Oriental auf ein flexibles, gästezentriertes Designkonzept. Rund ein Drittel aller gebrandeten Elemente bleiben individuell auf die jeweilige Destination zugeschnitten. So behält jedes Haus seinen eigenen Charakter, von eigens in Auftrag gegebenen Fächer-Designs über lokale Kunst bis hin zu antiken Originalen, die die Geschichte des jeweiligen Ortes widerspiegeln.
Doch der Wandel sei nicht nur visuell. Alle Berührungspunkte entlang des Gästeerlebnisses, von Beschilderung bis zu digitalen Anwendungen, wurden neu durchdacht. Ziel sei es, den Markenkern nicht nur sichtbar, sondern auch spürbar zu machen. (TI)
