
Damit sollte und soll den griechisch-orthodoxen Mönchen der Rückzug in die Stille ermöglicht werden. Heute sind nur noch sechs Häuser bewohnt, deren Tore auch interessierten Personen offenstehen. Die Aufstiege zu den Glaubensstätten gestalten sich dabei unterschiedlich schwierig, doch wer die Mühen auf sich nimmt, kann nicht nur die Klosterinnenräume mit den Malereien studieren, sondern sich auch an einer einmaligen Aussicht auf das felsige Umland erfreuen. Wer alle begehbaren Anlagen besuchen will, sollte sich dafür gleich mehrere Tage Zeit nehmen. In der nächstgelegenen Stadt Kalambaka finden sich zahlreiche Hotels und Restaurants, in denen sich auch weltliche Sehnsüchte stillen lassen …



