An der Fitur verfügt jede ausländische Repräsentanz von Tur-españa über ein eigenes Büro, um Geschäftstermine mit den wichtigen Handelspartnern, Lieferanten und regionalen Vertretern optimal wahrnehmen zu können. Dies galt auch für Faustino Díaz Fortuny, der das Schweizer Büro von Tur-españa zum zweiten Mal leitet (er war bereits von 1999 bis 2002 Schweiz-Direktor). Ihm zufolge präsentiert sich das Jahr 2016 erfreulich: «Wir beabsichtigen, den positiven Trend der letzten drei Jahre beizubehalten und streben ein weiteres Wachstum der Einreisen um 3 bis 5% an. Das Badeferien-segment ist mit den Balearen, den Kanaren und der Mittelmeerküste gut abgedeckt. Die Zahl der Flugverbindungen, beispielsweise nach Alicante, Sevilla, Bilbao oder Santiago de Compostela, steigt ebenfalls. Wir sehen auch eine gute Chance, den Winter- und den Städtetourismus zu fördern, insbesondere auch im Bereich Gastronomie und Kultur. Das gute Preis-Leistungs-Verhältnis und die Vielfalt der Produkte − vom Shopping über Golfspielen bis hin zum Radfahren − können Spanien zu einer beliebten Winterdestination für die Schweizer werden lassen.»
DS



