Reiseberatung ohne fixe Öffnungszeiten und erst noch genau dort, wo es der Kunde wünscht: das ist Alltag für die mobilen Reiseberater von Globetrotter. Bereits seit 1. Januar 2007 läuft ein Versuch. Von Zürich aus fährt ein Reiseberater auf Wunsch zu Kunden nach Hause oder auch mal in ein Restaurant. Nun wird eine weitere Person gesucht, die diesen Job macht. Zudem will Globetrotter mittels einer Umfrage bei den Kunden herausfinden, ob die mobile Reiseberatung auch in anderen Regionen der Schweiz ein Bedürfnis darstellt.
André Lüthi, CEO von Globetrotter, erklärt: «Mit dem Versuch in Zürich haben wir sehr gute Erfahrungen gemacht. Auf diese Art werden sehr gute Dossiers von Kunden mit hoher Kaufkraft gebucht. Entscheidend ist der Einsatz der richtigen Reiseberater. Wir haben mit Lukas Meier einen erfahrenen Reiseprofi gefunden, nun suchen wir eine zusätzliche Person.» Die mobilen Reiseberater arbeiten als eigenes Profitcenter von der Filiale Zürich-Stadelhofen aus.
Für die Reiseberatung ausserhalb des Büros bezahlen die Kunden zusätzlich zu den üblichen Gebühren pro Stunde hundert Franken Beratungsgebühr. «Dies wird sehr gut akzeptiert. Oft kommt es sogar vor, dass die Kunden den Reiseberater gerade noch zum Nachtessen einladen und auch für diese Zeit die Gebühren bezahlen», erklärt Lüthi.
Die mobilen Reiseberater haben von ihrem Notebook aus Zugriff auf sämtliche Flüge, Reservationssysteme und Landleistungsangebote. Dies sei dank der ausgezeichneten IT-Infrastruktur von Globetrotter möglich und eine absolute Grundvoraussetzung für diese Art von Beratung, betont der Globetrotter-Chef.
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