Über die Unberechenbarkeit der selbsternannten «Cruise-Mafia» haben wir an dieser Stelle bereits berichtet. Kürzlich schipperten nun die Cruise-Cracks auf Studienreise mit der Louis Cristal durch die Ägäis und widmeten sich in einer Strandtaverne auf Milos intensiv dem Studium von Land und Leuten so das offizielle Wording. Uns kam jedoch zu Ohren, dass es sich dabei um eine mafiöse Generalversammlung gehandelt haben soll, an der die Idee diskutiert wurde, eine neue Plattform namens Charming-cruising.gr zu gründen Ähnlichkeiten mit einer anderen Neugründung von Walter Brüllhardt werden überhaupt nicht bestritten. Nun warten wir natürlich auf mehr Details von Präsident George Studer (Cruisecenter), Aktuar Stephan Frei (Mittelthurgau) und Protokollführer Willy Noser (Delphi).
Für den Autovermieter Sixt zeigt sich Schlagerstar Roberto Blanco von einer ganz anderen Seite: als Rapper (siehe Bild unten). Für eine Werbekampagne hat Blanco seinen grössten Hit aus dem Jahr 1972 «Ein bisschen Spass muss sein» neu aufgelegt. Im Video, das auf dem You-Tube-Kanal von Sixt zu sehen ist, zeigt er sich am Steuer eines Sixt-Cabrios und rappt «Ein bisschen Sparn muss sein!». Privat sollte er dieses Motto aber weniger beherzigen, wurde doch ein Haftbefehl wegen ausstehender Nachzahlungen an seine Schweizer Ex-Frau Mireille gegen ihn erwirkt.
