Gossip (Ausgabe 2014-43)

Rund um den geplanten Flughafen Berlin-Brandenburg (BER) ist vielen das Lachen vergangen. Doch das kann sich nun ändern, denn nun kann jeder an der Bauverzögerung verdienen. Wie das geht? Einfach auf http://tinyurl.com/swoodoo-BER-Tippspiel den finalen Eröffnungstermin des BER erraten. Der Gewinner wird per Losentscheid aus allen Tipps mit dem exakten Eröffnungsdatum, das Flughafenchef Hartmut Mehdorn bis

Rund um den geplanten Flughafen Berlin-Brandenburg (BER) ist vielen das Lachen vergangen. Doch das kann sich nun ändern, denn nun kann jeder an der Bauverzögerung verdienen. Wie das geht? Einfach auf http://tinyurl.com/swoodoo-BER-Tippspiel den finalen Eröffnungstermin des BER erraten. Der Gewinner wird per Losentscheid aus allen Tipps mit dem exakten Eröffnungsdatum, das Flughafenchef Hartmut Mehdorn bis Ende 2014 verkünden will, ermittelt. Es winken 600 Euro Preisgeld. Das Tippspiel endet am Tag der Verkündung des Eröffnungsdatums des Flughafens BER durch Mehdorn. Falls der Flughafenchef bis Ende des Jahres keinen Termin nennt, endet das Tippspiel am 31. Dezember 2014.

Bei der Rückgabe des Mietwagens geht es manchmal hektisch zu. Kein Wunder, dass gelegentlich etwas im Auto liegen bleibt – sei es die CD, die noch im Player steckt, das Navi oder das Lieblingskuscheltier. Aber auch Ungewöhnliches findet sich nach der Rückgabe im Auto. Der Ferienautovermieter Car Del Mar hat bei seinen Autovermietungs-Partnern weltweit gefragt, was Feriengäste vergessen: Von Eheringen über sexy Unterwäsche, dreckigen Windeln, einem Dutzend Eiern bis hin zu einer toten Ratte erfuhren sie von alltäglichen und ungewöhnlichen Fundstücken in Mietwagen. Auf Mallorca wurde sogar einmal ein Baby im Auto vergessen. «Ungewöhnliche Fundsachen gibt es immer wieder», erklärt Car-Del-Mar-Geschäftsführer Carsten Greiner. Vielleicht sollte sich Greiner überlegen, ein kleines Museum mit den bemerkenswertesten Fundstücken einzurichten – selbstverständlich ohne das Baby. Es würde sich sicherlich grossem Zulauf erfreuen.

Eine Umfrage des London City Airports hat ergeben, dass wir Schweizer im Flugzeug am liebsten neben berühmten Persönlichkeiten, Sport- oder Filmstars sitzen würden. Erstaunlich ist, dass fast 10 Prozent sich wünschen, den legendären Wissenschaftler Albert Einstein als Sitznachbarn zu haben, dicht gefolgt von Tennis-Star Roger Federer und Schauspieler George Clooney. Während man sich mit Federer über seine Karriere oder die Kindererziehung unterhalten und Clooney über seine Hochzeit ausfragen könnte, wäre es wohl für die meisten Passagiere eher schwieriger, sich mit Albert Einstein über die Relativitäts-theorie oder die Quantenphysik zu unterhalten. Oder wie war das wieder genau mit E=mc2?