Prime News 1 (Ausgabe 2008-16)

Ryanair erfolgreich ab Basel Ryanair, Europas grösste Low-Fare-Airline, feierte kürzlich ihren erfolgreichen Start am EuroAirport. Seit Oktober 2007 sind rund 85000 Passagiere auf den fünf Ryanair-Strecken nach Alicante, Barcelona-Gerona, Dublin, Stockholm-Skavsta und Valencia geflogen. LX stattet Europaflotte mit neuen Sitzen aus Mitte Oktober 2006 hatte Swiss mit der Umrüstung ihrer A320 begonnen. Inzwischen sind nicht

Ryanair erfolgreich ab Basel

Ryanair, Europas grösste Low-Fare-Airline, feierte kürzlich
ihren erfolgreichen Start am EuroAirport. Seit Oktober 2007 sind rund
85000 Passagiere auf den fünf Ryanair-Strecken nach Alicante,
Barcelona-Gerona, Dublin, Stockholm-Skavsta und Valencia geflogen.

LX stattet Europaflotte mit neuen Sitzen aus

Mitte Oktober 2006 hatte Swiss mit der Umrüstung ihrer A320
begonnen. Inzwischen sind nicht nur die gesamte Airbus-Europaflotte,
sondern auch alle Avro RJ100 («Jumbolino») mit den neuen Ledersitzen
von Recaro ausgestattet. Da die Sitztasche höher an den Vordersitzen
angebracht wurde, verfügen die Passagiere über mehr Beinfreiheit, und
dank der Leichtbauweise der Sitze (Karbon) konnte das Gewicht deutlich
reduziert und der Treibstoffverbrauch weiter verringert werden.

Neuer Holiday Flight ab Genf

Der Mallorca-Spezialist Universal Flugreisen AG legt vom 6. Juli
bis 17. August einen zweiten Zusatzcharter von Genf nach Palma de
Mallorca auf. Damit hat das Unternehmen im kommenden Sommer jeden
Sonntag ab Genf fünf Vollcharter mit insgesamt 830 Plätzen.

Cityjet: Mehr Flüge nach London City

Ab dem 5. Mai 2008 legt «Cityjet for Air France» zusätzliche
Flüge auf den Strecken zwischen Zürich und London-City sowie Genf und
London City auf. Von Montag bis Freitag bedient Cityjet London City neu
viermal statt dreimal täglich ab Zürich. Ab Genf kommt von Montag bis
Freitag ebenfalls je ein Flug dazu. Am Samstag bedienen Genf und Zürich
den Flughafen je einmal, sonntags sind zwei Verbindungen verfügbar. Die
Kapazität wächst per Sommerflugplan ab Zürich somit um 44%, ab Genf um
29%.