Am Flughafen Zürich wurde am 14. Oktober der erste Anflug mit Hilfe des Präzisionsanflugsystems GBAS (Ground Based Augmentation System) von einem Airbus 320 der Swiss durchgeführt. Das neue Anflugverfahren ermöglicht künftig einen GPS-Anflug von Norden auf die Piste 14 auch bei tiefliegenden Wolken oder bei schlechter Sicht. Der Airbus A320 ist eines von zwei Swiss-Flugzeugen, welches auf die neue Technologie umgerüstet werden.
Brussels Airlines hat ihre News für den Winterflugplan 2014/15 bekannt gegeben. Unter anderem werden die Frequenzen auf verschiedenen Verbindungen erhöht, so auch auf der Strecke BrüsselGenf. Hier kommt ein siebter täglicher Flug hinzu. Zusätzliche Flüge gibts auch nach Budapest, Vilnius, Hannover, Madrid, sowie interkontinental nach Tel Aviv, Marrakesch, Douala, Yaoundé, Luanda, Nairobi, Kigali und Bujumbura. Ganz neu wird Riga mit sechs wöchentlichen Flügen ins Streckennetz aufgenommen.
Air Berlin und Alitalia haben kürzlich ein gemeinsames Code-share-Abkommen unterzeichnet. Alle wöchentlichen 412 Nonstop-Flüge der beiden Airlines zwischen Italien, Deutschland, Österreich und der Schweiz werden mit Beginn des Winterflugplans als Codeshare-Flüge durchgeführt. Ab 26. Oktober 2014 gehen die drei täglichen Air Berlin-Flüge von Düsseldorf sowie die zwei täglichen Flüge von Berlin-Tegel nach Mailand-Linate anstatt nach Malpensa. Auch die drei täglichen Flüge der österreichischen Fluglinie Niki, die zur Air Berlin Group gehört, werden dorthin verlegt. Die Partner haben zudem Codeshares auf ausgewählten Anschlussflügen beschlossen.
Disneyland Paris (Euro Disney SCA) sitzt auf einem Schuldenberg von rund EUR 1,75 Mia. Nun kündigt sich Hilfe aus dem Nahen Osten an. Laut verschiedenen Medienberichten erklärte sich der saudische Prinz Al-Walid bin Talal bereit, sich an der vorgesehenen Kapitalerhöhung zu beteiligen. Der milliardenschwere Investor hält bereits einen Anteil von rund 10% am Vergnügungspark. Damit ist er nach der Walt Disney Company, die knapp 40% der Anteile hält, der grösste Investor. Daneben hat Al-Walid noch zahlreiche weitere Beteiligungen; beispielsweise ist er über seine Kingdom Holding mit 33,3% an Mövenpick Hotels & Resorts beteiligt.
