Prime News 1 (Ausgabe 2014-51)

TAKE AIR bietet ihren Kunden bald Flatrate-Flüge an, wie «20 Minuten» schreibt. Genauer heisst dies, für eine Gebühr ab 1650 Euro im Monat kann beliebig oft mit Take Air geflogen werden. Reisende müssen spätestens eine Viertelstunde vor Abflug am Flughafen sein, um die restlichen Pflichten kümmern sich Airline-Mitarbeiter. Der erste Flug von Take Air soll

TAKE AIR bietet ihren Kunden bald Flatrate-Flüge an, wie «20 Minuten» schreibt. Genauer heisst dies, für eine Gebühr ab 1650 Euro im Monat kann beliebig oft mit Take Air geflogen werden. Reisende müssen spätestens eine Viertelstunde vor Abflug am Flughafen sein, um die restlichen Pflichten kümmern sich Airline-Mitarbeiter. Der erste Flug von Take Air soll im März 2015 von Antwerpen in Belgien nach Zürich stattfinden. Anmeldung und Buchung erfolgt für Mitglieder über eine App. 

BERLIN-BRANDENBURG soll nun definitiv im 2. Halbjahr 2017 eröffnet werden. Damit dürfte die Eröffnung mehr als fünf Jahre später als geplant erfolgen und die Baukosten mehr als doppelt so hoch ausfallen (rund Euro 5,4 Mia.) Der Flughafen ist auf 27 Mio. Passagiere ausgelegt und wird daher bei der Eröffnung bereits überlastet sein. Deshalb hat Hartmut Mehdorn, Chef des Flughafens Berlin, den Aufsichtsrat bereits zur Planung und Umsetzung eines weiteren, neuen Terminals für acht bis zehn Mio. Passagiere gedrängt.

Die insignia erlitt einen dramatischen Zwischenfall während einer 10-tägigen Kreuzfahrt in der Karibik. Im Hafen von Port Castries brach Ende letzter Woche ein Feuer aus, das drei Todesopfer forderte. Ein Crew-Mitglied und zwei externe Arbeiter konnten zwar noch aus dem Maschinenraum gerettet werden, erlagen aber später im Spital ihren schweren Verletzungen, melden internationale Portale. Die Kreuzfahrt wurde abgebrochen und die Passagiere kehrten inzwischen nach Miami, dem Endpunkt der Seereise, zurück. 

ETIHAD AIRWAYS’ Beteiligung bei Air Berlin wird genehmigt – wenn auch unter Auflagen, wie das deutsche Bundesverkehrsministerium mitteilt. Etihad ist mit knapp 30% an Air Berlin beteiligt und hat die Airline bereits mit über EUR 800 Mio. unterstützt. Die Partnerschaft ist deshalb ins Visier der Behörden geraten, weil befürchtet wurde, dass Etihad trotz der Minderheitsbeteiligung die faktische Kontrolle über Air Berlin innehat. Dadurch hätte Letztere ihre Flugrechte verlieren können.

COSTA Kreuzfahrten legt im kommenden Herbst exklusiv einen Charter von Zürich nach Triest auf. Die insgesamt 13 samstäglichen Rotationen vom 29. August bis 21. November 2015 mit einer Saab 2000 von Etihad Regional sind auf die Abfahrten der in Triest stationierten Costa Mediterranea, die Seereisen ins östliche Mittelmeer auflegt, abgestimmt.