Prime News 2 (Ausgabe 2008-38)

Direkt Reisen auch 2009 mit Kommission Direkt Reisen wird auch als Tochtergesellschaft von Kuoni Buchungen von Reisebüros mit acht Prozent kommissionieren und in das neue Kuoni-Kommissionsmodell, welches im De-zember vorgestellt wird, integriert werden. Der Umsatz bei Direkt Reisen wird auch zum Gesamt-Kuoni-Steigerungsbonus von drei Prozent gezählt. Gleichzeitig verbleibt Urs Tanner in der Geschäftsleitung von Direkt

Direkt Reisen auch 2009 mit Kommission

Direkt Reisen wird auch als Tochtergesellschaft von Kuoni
Buchungen von Reisebüros mit acht Prozent kommissionieren und in das
neue Kuoni-Kommissionsmodell, welches im De-zember vorgestellt wird,
integriert werden. Der Umsatz bei Direkt Reisen wird auch zum
Gesamt-Kuoni-Steigerungsbonus von drei Prozent gezählt.
Gleichzeitig verbleibt Urs Tanner in der Geschäftsleitung von Direkt
Reisen. Der neue Geschäftsführer Ivan Köhle wird in den nächsten Wochen
Gespräche führen, um die genauen Aufgabenbereiche und
Verantwortlichkeiten zu definieren.

Situation in Kuba nach Hurrikan Ike

Während Badeferien in Varadero nichts im Wege steht, sind
Rundreisen durch Kuba je nach Route weiterhin nur ein-geschränkt
möglich. Kuoni, M-Travel Switzerland und TUI Suisse haben ihre Kunden
informiert, weshalb das Informationsbedürfnis gering scheint. So stellt
Roland Schmid, Mediensprecher bei TUI Suisse, fest: «Die Nachfragen von
Kundenseite und von Reisebüros sind gleich null.»

Amadeus gegen Lufthansa vor Gericht

Die Kammer für Handelssachen des Landgerichts Hamburg berät über
die Vorzugspreise von Lufthansa. Amadeus bestätigt das Verfahren, macht
allerdings keine Angaben zum Inhalt. Lufthansa äussert sich nicht dazu.

Mit einem Urteilsspruch ist am 26. September zu rechnen. Offenbar geht
es vor dem Landgericht Hamburg um die grundsätzliche Rechtmässigkeit
des Vorzugspreismodells.

Lufthansa erhöht Ticketpreise

Die deutsche Lufthansa erhöht ihre Flugpreise ab 19. September (Buchung/Ticketing) um durchschnittlich 4,8%.
In der Schweiz gilt die Erhöhung für Flüge ab 15. Dezember, in
Deutschland und Österreich bereits für Flüge ab 1. November. Als Grund
gibt die Airline die allgemeine Kostensteigerung an.
Eine Preiserhöhung bei Swiss sei nicht auszuschliessen, man beobachte
den Markt, ein Entscheid sei aber noch nicht gefallen, erklärt
Jean-Claude Donzel von der Swiss-Medienabteilung. Hingegen bestätigt
er, dass die beiden letzten Erhöhungen der Treibstoffzuschläge
zurückgenommen würden, sobald der Preis pro Fass Öl während mindestens 28 Tagen unter 120 US-Dollar liege.