Prime News 2 (Ausgabe 2014-43)

Swiss lanciert mit «Swiss Mobile» eine eigene Prepaid-SIM-Karte, die beim Telefonieren und Surfen im Ausland Roaming-Gebühren reduzieren soll. Telefonate können beispielsweise innerhalb der EU, Südafrika oder Australien ab CHF 0.14 pro Minute geführt werden, das Surfen kostet CHF 0.10 pro Megabyte. Innerhalb der Schweiz kostet das Telefonieren CHF 0.19 pro Minute, das Surfen ist für

Swiss lanciert mit «Swiss Mobile» eine eigene Prepaid-SIM-Karte, die beim Telefonieren und Surfen im Ausland Roaming-Gebühren reduzieren soll. Telefonate können beispielsweise innerhalb der EU, Südafrika oder Australien ab CHF 0.14 pro Minute geführt werden, das Surfen kostet CHF 0.10 pro Megabyte. Innerhalb der Schweiz kostet das Telefonieren CHF 0.19 pro Minute, das Surfen ist für CHF 0.10 pro Megabyte möglich. Eingehende Anrufe aus über 50 Ländern sind kostenfrei. Die Kunden können zudem Datenpakete dazukaufen. 

Die Karte kann im Internet unter www.swiss.com/swiss-mobile oder ab 1. November im Duty-Free-Verkauf an Bord bezogen werden.

Air France-KLM hat ihren Winterflugplan 2014–15, gültig ab 26. Oktober 2014, präsentiert. Insgesamt ist darin eine Kapazitätszunahme gegenüber Vorjahr von 0,7% vorgesehen – allerdings ist die Zunahme beim regulären Passagierbetrieb (Air France, KLM und HOP!) nur 0,1%, während der Tiefpreis-Freizeitbetrieb (Transavia) um satte 13,3% zunehmen soll, trotz allen Protesten und Streiks der Piloten.

In der Schweiz wächst im Winter die Kapazität leicht: Air France bedient die Route Zürich–Paris weiterhin mit einem Airbus A318, neu mit fünf Frequenzen pro Tag, also 7% mehr -Kapazität im Vergleich zum Winter-flug-plan 2013–14 und 20% mehr Anschlussmöglichkeiten. Auch der Flugplan wurde optimiert.

Der Flughafen Genf-Cointrin darf den neuen Ostflügel bauen. Das UVEK hat den entsprechenden Bauplan genehmigt. Nach dem Umbau wird das veraltete und ursprünglich als Provisorium angedachte Terminal zwar nicht über mehr Standplätze als bisher verfügen, dafür werden alle Standplätze Andockstellen bieten, womit lästige Bustransfers entfallen. Total dürfen aufgrund von planerisch verankerten Umweltschutz-Bedenken weiterhin nur sechs Flugzeuge gleichzeitig abgefertigt werden, obwohl eine Kapazitätserhöhung möglich wäre. 

Swiss hat den Gesamtarbeitsvertrag (GAV) für das temporäre Bordpersonal gekündigt. Dieser läuft per Ende 2015 aus. Nach der Kündigung des GAV für das festangestellte Kabinenpersonal sei dieser Schritt logisch, aber alles andere als ein vertrauensbildender Akt, beklagt die Kabinencrew-Vereinigung Kapers.