Prime News 3 (Ausgabe 2008-12)

Helvetic Tours: 20% über 2007 Insgesamt liegen die Buchungen des Veranstaltergeschäfts in Schweizer Franken der Kuoni-Gruppe per 10. März 2008 um «satte» 12% über dem Vorjahr, so Max E. Katz. Unter dem Konzern-Schnitt präsentiert sich derzeit Kuoni Schweiz mit einem Vorsprung von 8%, wobei die neu positionierte Marke Helvetic Tours gemäss Stefan Leser deutlich zweistellig

Helvetic Tours: 20% über 2007

Insgesamt liegen die Buchungen des Veranstaltergeschäfts in
Schweizer Franken der Kuoni-Gruppe per 10. März 2008 um «satte» 12%
über dem Vorjahr, so Max E. Katz. Unter dem Konzern-Schnitt präsentiert
sich derzeit Kuoni Schweiz mit einem Vorsprung von 8%, wobei die neu
positionierte Marke Helvetic Tours gemäss Stefan Leser deutlich
zweistellig im Plus liegt, die Rede ist von 20%. Überdurchschnittlich
entwickeln sich bislang die Geschäfte von Kuoni Skandinavien (+41%) und
Kuoni Indien (+27%).

VFS neu auch in der Schweiz

Zu einem immer gewichtigeren Geschäftsfeld der Kuoni-Gruppe
entwickelt sich der Bereich «Visa Facilitation Services» (VFS). Diese
langjährige Tochter, angegliedert bei Kuoni Indien, unterstützt
diplomatische Vertretungen weltweit mit administrativen Tätigkeiten bei
der Ausstellung von Visa und Aufenthaltsbewilligungen. VFS Global hat
inzwischen ein umspannendes Netz von über 200 in 39 Ländern. Das 40.
Land steht fest: Die VF Services (Switzerland) Ltd. mit Sitz an der
Neuen Hard ist kürzlich gegründet worden, um auch hierzulande für die
indische Botschaft im lukrativen Bereich tätig zu werden.

Las Playitas ist weiter zu haben

Das letzte, eher unfreiwillige Überbleibsel der so genannten
vertikalen Integration in der Kuoni-Gruppe ist Las Playitas
(Fuerteventura). Im Gegensatz zur Übernahme vor gut zwei Jahren
belastet das Ergebnis der einzigen verbleibenden Ferienanlage des
Konzerns nicht mehr das Resultat von Kuoni Schweiz, weil es neu unter
Corporate ausgewiesen wird. Das Vorjahr wurde entsprechend angepasst.
«Nach wie vor bleibt es unser Ziel, das Resort zu verkaufen – aber
nicht um jeden Preis», erklärt Max E. Katz.