Mit Beginn des neuen Geschäftsjahres von Hotelplan am 1. November 2007 werden die von den Retailern getätigten Umsätze bei Hotelplan und Travelhouse kumuliert und wirken sich auf die Einstufung der Retailer bei Hotelplan per 1. November 2008 aus. Deshalb wird Hotelplan per 1. November 2008 die Umsatzlimiten der beiden obersten Kategorien nach oben anpassen. Das neue Modell gilt für Hotelplan und Partner in der Deutschschweiz. Für die Westschweiz und das Tessin gilt das gleiche System aber mit separaten, tieferen Stufen. Travelhouse wird weiterhin mit einem eigenen Kommissionsmodell mit den bewährten Steigerungsboni am Markt auftreten. Der Hotelplan-Umsatz kann nicht zum Umsatz von Travelhouse kumuliert werden, hat also keinen Einfluss auf das Modell bzw. die Agentenkategorie bei der Spezialistengruppe.
Beat Röthlisberger, Leiter Agentenvertrieb Hotelplan Schweiz, zum neuen Modell: «Mit den Produkten von Hotelplan Schweiz und Travelhouse wird die ganze Welt abgedeckt. Das neue Kommissionsmodell ist für Agenten ein Ansporn, die Produkte der Hotelplan Group verstärkt zu verkaufen. Kleinere Reisebüros erhalten dank der Umsatzkumulation die Chance, bei Hotelplan höher eingestuft zu werden. Für mittlere und grosse Reisebüros wird es leichter, die Stufe A oder gar Top zu erreichen.»
Silvana Ripa, Leiterin Marketing und Vertrieb bei Travelhouse, doppelt nach: «Wer im Geschäftsjahr 2007/08 auf Travelhouse setzt, profitiert direkt vom interessanten Steigerungsbonus von 3% und im Folgejahr von einer höheren Einstufung bei Hotelplan. Ein attraktives Modell, von dem endlich auch kleinere Büros profitieren können.»
Die Umsatzlimiten gelten pro Verkaufsstelle (keine Sammelcodes bei Filialbetrieben). Für die Berechnung der Bruttoumsätze gelten jeweils alle Aufträge mit Abreise zwischen 1. November und 31. Oktober der Marken Hotelplan, Esco, M-Travel, Tourisme Pour Tous, Interhome, Utoring, Travelhouse und neu auch Globus Reisen.
Wird die minimale Umsatzlimite von CHF 200000 verfehlt, so reduziert sich die Kommission im 1. Jahr auf 5% und im 2. Jahr wird der Agentencode zurückgenommen. HIT-Partner erhalten einen Bonus in Form einer Einstufung in die Kategorie A oder höher. Nebst der Kommission können Retailer je nach Einstufung von weiteren Dienstleistungen wie Schulungen (teils gratis), Reisen und Reisevergünstigungen, Freiflügen und dem Dekorationsservice profitieren.
Die Kommissionssätze für Pauschalarrangements und Einzelleistungen bewegen sich für Top-Agen-
ten zwischen 10 und 15%, für A-Agenten zwischen 9 und 14%, für B-Agenten zwischen 8 und 12% und C-Agenten erhalten zwischen 7 und 10%. Leserreisen, Inseratereise, Domestic-Flüge, allgemeine Zuschläge, Exkursio- nen und Sitzplatzreservationen werden für alle Agenten mit einheitlichen 5% kommissioniert. Flugbuchungen im Flightshop werden nach einer separaten Regelung kommissioniert.
Urs Hirt
Travelhouse-Kommissionen
Gleichzeitig mit Hotelplan Schweiz präsentiert auch Travelhouse sein Kommissionsmodell für das neue Geschäftsjahr 2007/08 (1. November bis 31. Oktober). Laut Silvana Ripa, Leiterin Marketing und Vertrieb, erfährt das Modell nur eine Änderung: Die Kommission für Last Minute wird von 5% auf 10% angehoben. Speziell weist Ripa auf den Steigerungsbonus hin: «Eine intensivere Zusammenarbeit mit Travelhouse lohnt sich, denn wir honorieren das Wachstum mit einem Incentive von 3%.»
UH
Kommissionsmodell 2007/08 von Hotelplan: Mindestumsätze
Kategorien ab 1.11.2007 ab 1.11.2008
Top-Agentur CHF 900000 CHF 1000000
A-Agentur CHF 600000 CHF 700000
B-Agentur CHF 400000 CHF 400000
C-Agentur CHF 200000 CHF 200000



