Erstes Autograph Collection Safari Camp in der Serengeti

Das Mapito Safari Camp Serengeti soll voraussichtlich im dritten Quartal 2025 eröffnet werden.
©Marriott International

Marriott International hat eine Vereinbarung zur Eröffnung des weltweit ersten Autograph Collection Safari Camps unterzeichnet. Das Mapito Safari Camp, Serengeti, Autograph Collection wird voraussichtlich im dritten Quartal 2025 eröffnet und soll ein unverwechselbares und intensives Safari-Erlebnis in der weltberühmten Serengeti-Wildnis Tansanias bieten.

Das Mapito Safari Camp liegt im Herzen des Serengeti-Ökosystems, in der Nähe des Fort Ikoma Gates des Serengeti-Nationalparks. Zwischen der zentralen Serengeti und dem westlichen Migrationskorridor gelegen, befindet sich das Camp direkt an der Route der Grossen Migration, wo jedes Jahr zwischen Mai und Juli riesige Herden von Gnus, Zebras und Antilopen durchziehen. In der Umgebung wimmelt es das ganze Jahr über von Wildtieren – darunter Löwen, Elefanten, Büffel, Leoparden und Giraffen – und bietet zu jeder Jahreszeit bemerkenswerte Begegnungen, erklärt Marriott.

Das Camp der Autograph Collection soll voraussichtlich 16 Zeltsuiten bieten, darunter eine Villa mit zwei Schlafzimmern. Jede Suite wird über eine Aussenterrasse, eine Feuerstelle und ein einziehbares Dach für die Beobachtung der Sterne unter freiem Himmel verfügen. Zu den Plänen für das Camp gehören ein Spa, ein Fitnesscenter, ein Swimmingpool und mehrere gastronomische Einrichtungen wie das ‘The Boma’, ein Gemeinschaftsrestaurant, das von traditionellen Lagerfeuertreffen inspiriert ist.

Das Design wird von der umliegenden Landschaft und der lokalen Ikoma-Kultur inspiriert, und das Camp soll nachhaltige Praktiken einbeziehen, die den Naturschutz unterstützen und die Umweltbelastung minimieren.

Die Gäste können sich auf eine Reihe eindrucksvoller Erlebnisse freuen, von spektakulären Pirschfahrten am Tag und stimmungsvollen Nachtsafaris, die den nächtlichen Rhythmus der Serengeti enthüllen, bis hin zu Wandersafaris, Heissluftballonflügen, Bush-Dining und Begegnungen mit dem lokalen Ikoma-Stamm. (TI)