
Das tat wieder einmal so richtig gut: Dies fanden auch die rund 30 Kreuzfahrtspezialisten, welche sich auf Einladung von MSC Cruises an deren Sitz in Zürich zum Apéro mit Drinks, Fingerfood und Musik zum gegenseitige Austausch einfanden.
Am Restart-Event informierte der Schweiz-Chef Sebastian Selke mit seinem Team über die aktuelle Situation und natürlich auch die letzten Neuigkeiten der Cruise Reederei mit Hauptsitz in der Schweiz (Genf). Die Kreuzfahrtbranche – im Gegensatz zu Warmwasser-Nahzielen und teils auch Städtezielen – scheint noch nicht mit Buchungen überschwemmt zu werden. Deshalb kam auch aus Kreisen der Besucher der Vorschlag auf, die Umbuchungsfrist von derzeit Ende Mai auf Ende Juli zu verlängern. Dies werde er zumindest prüfen, versprach MSC-Zürich-Chef Selke.
Mit zwei neuen Schiffen, die im Jahr 2022 in Dienst gestellt werden, der MSC World Europa und der MSC Seascape sowie der MSC Euribia, die im Sommer 2023 zur Flotte hinzustossen wird, ist die Reederei weiterhin auf Wachstumskurs.
MSC Cruises verfügt derzeit über eine Flotte von 19 Schiffen und plant den Bau weiterer Schiffe. Die Flotte soll bis 2025 auf 23 Kreuzfahrtschiffe anwachsen, zusätzlich bestehen Optionen für sechs weitere Schiffsbestellungen bis 2030.
Das Familienunternehmen MSC Cruises mit seinen über 2,75 Mio. Passagieren im 2019 will bis 2027 die weltweite Kapazität auf 5,5 Mio. Gäste erhöhen. Das Investitionsprogramm sei branchenweit einzigartig, wie die Gesellschaft selber urteilt. MSC – 1970 von der Familie Aponte gegründet – ist die grösste privat geführte Kreuzfahrtgesellschaft und weltweit drittgrösste Kreuzfahrtmarke. Das Unternehmen beschäftigt total über 70’000 Personen. Allein in Genf am Hauptsitz und in Zürich sind rund 1300 Leute tätig.
Mit seinem Hauptsitz in Genf in der Schweiz ist MSC Cruises eine der beiden Marken der Kreuzfahrtsparte der MSC Group, dem Schifffahrts- und Logistikunternehmen mit einem 300 Jahre langen maritimen Erbe zurückblicken kann. (AH)








