Self-Drive Touren sind sehr beliebt

John Stewardson, Geschäftsführer von Africa Design Travel, erläutert die aktuellen Reisetrends im südlichen Afrika.
Mkomazi Wilderness Retreat im Mkomazi National Park in Tanzania ©Africa Design Travel
John Stewardson ©zVg

Die Self-Drive – Touren, die der Spezialist in verschiedenen Komfortvarianten in Namibia, Südafrika und Botswana anbietet und die kombiniert werden können, erfreuen sich einer grossen Beliebtheit. Jedes Jahr werden diese punktuell, beispielsweise mit einer neuen Unterkunft, angepasst.

Neue Lodges und Camps in Namibia

Langjährige Partner von Africa Design Travel eröffnen zurzeit neue Lodges und Camps. Diese werden ins Angebot aufgenommen und sowohl in die Self-Drive – Touren als auch in die Flugsafaris integriert.

Ein weiterer Vorteil, der den Kunden zugute kommt, ist, dass die Safarianbieter erhebliche Ermässigungen gewähren, je länger man mit dem gleichen Unternehmen unterwegs ist. Botswana ist bekannt als Hochpreis-Destination, kann aber mit der ‘Affordable Botswana Safari’ zu einem günstigen Preis kennengelernt werden.

Chilojo Cliffs im Gonarezhou National Park in Zimbabwe ©Africa Design Travel

 

Nachfrage in Zambia, Zimbabwe und Malawi

Africa Design Travel stellt im laufenden Jahr eine Zunahme von Buchungen für die weniger bekannten Länder Zambia, Zimbabwe und Malawi fest. Entsprechend wird das Angebot in diesen Ländern ausgebaut, auch mit Self-Drive – Touren in Zimbabwe und Malawi.

Neu in Tanzania

Eine interessante Neuigkeit im Portfolio ist der relativ unbekannte Mkomazi National Park östlich von Arusha in Tanzania. Mit dem angrenzenden Tsavo National Park in Kenya bildet er ein grosses Wildgebiet, in dem man neben vielen anderen Tieren auch Spitzmaulnashörner und Wildhunde sehen kann. (BRA)