Im ersten Quartal 2008 mussten die Austrian Airlines deutlich höhere Verluste ausweisen, obwohl das Angebot auf der Langstrecke um ein Drittel reduziert wurde. Der Umsatz verringerte sich auf 525,3 Millionen Euro (-6,4% gegenüber Vorjahr), das Minus beim operativen Ergebnis (Ebit) hat sich von 12,5 (Vorjahr) auf 51,1 Millionen Euro vervierfacht. Der Nettoverlust steigerte sich gegenüber Vorjahr in ähnlichem Masse von 16,3 auf 60,4 Millionen Euro.
Begründet werden die Verluste mit dem Preiswettkampf mit den Billigfliegern am Standort Wien, den durchschnittlich um 62% gestiegenen Kerosinpreisen und dem Angebotsreduktion auf der Langstrecke.
